noch 5 Tage Piraten-Streaming – Information für Streaming Piraten

zum 1.11.2013 – also in 5 Tagen – wird Piraten-Streaming geschlossen. Hier die Änderungen die auf euch zukommen:

  • Eure Streaming Zugänge sind natürlich weiterhin gültig, ihr könnt weiterhin Zugänge buchen – müsst aber über eure eigenen Webseiten den Stream einbinden
  • Ab dem 1.1.2013 werden die bisherigen Streaming Zugänge die auf Piraten-Streaming eingebunden waren in das neue Tarifmodel „Vereine und Verbände“ eingebunden. Solltet Ihr ein anderes Tarifmodell nutzen wollen, weil die neuen Nutzungsbedingungen nicht zutreffen, bitte ich darum, dass ihr mich kontaktiert.
  • Der Announce Account @PiratenStream wird ebenfalls ab dem 1.11.2013 still gelegt, aber ihr habt die Möglichkeit, euren eigenen Twitter Account für Streaming Announcements zu verknüpfen – ein Feld für eure Streamingseite wird noch im Eventmanager vorgesehen.
  • Die Mailingliste piratenstreaming(at)streamservices(punkt)eu wird gelöscht, es wird eine neue Mailingliste announce(at)streamservices(punkt)eu in die alle Kunden von StreamServices eingetragen werden – ein Posten von Rückfragen wird dort möglich sein

OM13-Video und die Folgen

Dieser Blogbeitrag ist wesentlich persönlicherer Natur, als der vorherige.

Die Gründe aus denen ich den Vortrag von Jasna Strick depubliziert habe, habe ich aus rechtlicher Sicht bereits dargestellt. Ich möchte hier nun auf die moralische Sicht eingehen, die für mein Handeln mndestens genauso wichtig ist.

Ich halte das Erstellen von Internetprangern für schädlich, falsch und für illegal. Ich gehe zwar davon aus, dass Jasna Stick keine Anprangerung der Personen im Sinn hatte, sondern die Thematisierung des Umgangs miteinander, dennoch ist die Bezeichnung „Hater“ bereits Diffamierung in sich. Er impliziert, dass ein Tweet (der meistens auszugsweise aus einem Gespräch gezogen wurde) aus Hass verfasst wurde. Aus dieser Sichtweise wird dem Verfasser eine hasserfüllte Persönlichkeitsstruktur bescheinigt, die wahrscheinlich in den meisten Fällen nicht der Wahrheit entspricht. Durch das Veröffentlichen der digitalen Identität gepaart mit der dieser angenommenen Persönlichkeitsstruktur wird ein Bild gezeichnet, wo sich entsprechend gepolte Menschen berufen fühlen, es dieser „hasserfüllten Person einmal so richtig zu zeigen“. Dies resultiert dann in ausgeführter psychischer und angedrohter physischer Gewalt. Psychische Gewalt in sozialen Netzwerken ist eine mächtige Waffe. Sie führt zu einer Selbstzensur, Rückzug aus dem gewohnten (digitalen) sozialen Umfeld, Depressionen, bis hin zur Selbstschädigung und im schlimmsten Fall Suizid.

Nun bin ich für den oben genannten Fall moralisch mit verantwortlich für die Folgen eines solchen Vorfalls, da ich die Infrastruktur für das Streaming und den Youtube Channel zur Veröffentlichung bereit gestellt habe. Zumindestens für die Veröffentlichung auf den Youtube Channel trage ich auch die rechtliche Verantwortung, weshalb ich das entsprechende Video depubliziert habe. Tatsächlich hätte ich als Streamer die Übertragung des Vortrages abgebrochen.

Als Provider für Streamingzugänge ist es nicht meine Aufgabe und Pflicht Inhalte zu prüfen, hier tragen die Accountinhaber die moralische und rechtliche Verantwortung. Tatsächlich gibt es aber Grenzen, die ich als Provider nicht zulassen werde. Diese Grenze wäre bei einem Vortrag dieser Art mit der Bloßstellung ditigaler Identitäten ohne die Möglichkeit der Gegendarstellung erfüllt gewesen. Ich habe am Wochenende die Übertragung nicht verfolgt. Hätte ich es, wäre ich wahrscheinlich aktiv geworden.

Als Konsequenz aus dem Vorfall werde ich allerdings den Youtube Channel von Piraten-Streaming, für den ich die rechtliche Verantwortung trage, nicht mehr für Veröffentlichung von Streamaufzeichnungen zur Verfügung stellen. Es gibt sehr viele Möglichkeiten Aufzeichnungen zur Verfügung zu stellen, aber nicht mehr zu Lasten meiner moralischen und rechtlichen Verpflichtung.

Diese Vorgehensweise wurde mit Sebastian Greiner, dem administrativen Leiter von Piraten Streaming besprochen, und er hat diese Konsequenz akzeptiert.

Auf dem Youtube Channel enthaltene Videos werden nicht gelöscht – ausser es sei doch etwas dabei, was ich moralisch und rechtlich nicht vertreten kann.

Es werden aber keine Neuen mehr hinzukommen.

Stellungnahme zur Depublizierung eines OM13 Videos

Heute abend habe ich das Video „#om13 – „Ihr gehört nur mal ordentlich durchgevögelt“ (Jasna Strick)“ von dem Piraten-Streaming Youtube Channel depubliziert. Ich möchte an dieser Stelle die Umstände der Depublizierung erläutern.

1.) Piraten-Streaming ist kein Dienstleister die Piratenpartei, sondern ein Projekt der Firma Wolfgang Preiss Streamservices. Die Piratenpartei ist in Piraten-Streaming weder administrativ noch finanziell involviert

2.) Die administrative Verwaltung von Piraten-Streaming wurde an Sebastian Greiner übergeben und ist vertraglich geregelt.

3.) Das genannte Video beinhaltet die Thematisierung negativer Äusserungen gegenüber der #Aufschrei Initiative. Hierbei werden auch die Nicknamen von Twitterern genannt, die einen Rückschluss auf die reale Identität der Verfasser zulassen. Aufgrund der Anscheinsvermutung, dass bei den genannten Personen auch Minderjährige dabei sein könnten, wurde zur Vermeidung rechtlicher Ansprüche gegen Streamservices und der beteiligten Personen bis zu einer rechtlichen Klärung oder der Veröffentlichung einer anonymisierten Form des Videos das Originalvideo offline genommen.

4.) Der von mir vorgeschlagene und von einer betroffenen Person geforderte Lösung besteht darin, die Twitternicks zu schwärzen, aber die Inhalte offen stehen zu lassen. Dies schmälert die Aussage des Vortrages nicht.

5.) Streamservices hat keine Rechte an dem Video und kann eine Veröffentlichung an anderer Stelle weder technisch noch rechtlich unterbinden.

Wolfgang Preiss, Grafenwöhr 29.8.2013 21:42

schüssel freigeschnitten

SkyDSL (TooWay) Schüssel für mobilen Einsatz

Ich habe vor kurzem meine Verleihanlage umgebaut, um den Einsatz auf einem mobilen Ständer zu vereinfachen. Nun wurde ich gebeten eine kurze Umbauanleitung zu schreiben, damit andere Schüsselbesitzer sich das ebenfalls bauen können.

Das grundsätzliche Ziel ist es, ein System zu haben, das sowohl einfach zu transportieren ist, als auch stabil steht. Wer schon einmal seine Schüssel an einem mobilen Ständer montiert hat, weiß, dass es schwierig ist, da die Schüssel mit dem schweren Triac so ein enormes Gewicht hat, dass man nur bedingt gute Ständer findet. Also war mein Ziel den Schwerpunkt auf die Mitte zu verlagern, der den Einsatz einfacher Ständer ermöglicht.

Als Ständer habe ich einen Lautsprecherständer verwendet, den ich bei Amazon gekauft habe. Diese gibt es dort nur paarweise, aber für den Preis legt man sich gerne einen Reserveständer auf Lager. Grundsätzlich funktioniert jeder andere Ständer auch, man sollte nur auf eine gewisse Traglast achten, und auf möglichst große Ausleger der 3 Beine. Von dem oben verlinkten Ständer habe ich allerdings beide senkrechten Rohre um jeweils 50cm gekürzt, damit das ganze tiefer kommt (sieht dann so aus, wie auf dem Bild)

Das einzige was man nun noch braucht, ist der Winkeladapter, um die Schüssel anstatt von Hinten an den Reflektor auf dem Arm des Triacs zu montieren. Ich habe diesen aus 3mm Edelstahl Blech gefertigt, kann man aber sicher genauso gut aus Aluminium oder Stahl fertigen, ggf auch aus Holz. Der Feineinstelladapter wird von hinten auf den Winkel montiert, und mit den Klemmstücken von oben der Triacarm. Detailiert ist dies in meiner Aufbauanleitung für mein Verleihsystem beschrieben. Hier finden sich auch einige Bilder für die Montage.

Man muss nach der Montage noch darauf achten, dass die Winkelangabe nun nicht mehr stimmt, man muss etwa 20° von den Vorgabewerten abziehen. Mehr dazu in der Aufbauanleitung.

Wenn jemand das selbst fertigen kann, oder das in Auftrag geben möchte, hier ist die Zeichnung dazu.

Ich kann auch anbieten, euch das Teil zu bauen, für 120,-€ Blechwinkel, mit Versteifung eingeschweißt, mit 2 Haltern und Sternschrauben und Befestigungsschrauben. Preis ist inklusive MwSt und Versand, natürlich mit Rechnung.

 

 

Warum Piraten-Streaming/StreamServices?

Nicht erst seit der NSA Affiäre müssen sich Nutzer Gedanken machen, bei welchen Stellen Ihre Daten gesammelt werden. Aber seit Bekanntwerden der tatsächlichen Reichweite wie diese Daten verknüpft werden, ist es notwendig, dies genauer zu betrachten. So ist es bekannt, dass Google, Facebook und Microsoft dem amerikanischen Staat ungeachtet deutscher Datenschutzbestimmungen weitreichende Kommunikationsdaten an die NSA weiter geben.
Kostenlose Streamingdienstleister finanzieren sich über Werbung, und die Werbeclips werden oft ziemlich nervtötend eingeblendet, aber wichtiger sind entsprechende Verknüpfungen zu anderen Firmen, wie die oben genannten. Hier einmal eine kleine Liste der Abhängigkeiten typischer Streamingdienstleister:
 
UStream
  • google.com
  • google-analytics.com
  • googletagmanager.com
  • scorecardresearch.com
  • adap.tv
  • marketo.net
  • 2mdn.net
  • googlereadservices.com
  • doubleclick.net
  • facebook.com
  • twitter.com
  • quantserv.com
  • fbcdn.net
  • gstatic.com
  • akamaihd.net
 
bambuser.com
  • google-analytics.com
  • google.com
  • gstatic.com
  • googleapis.com
  • facebook.com
  • reinvigorate.net
  • fbcdn.net
 
Justin.tv
  • taboolasyndication.com
  • blockmetrics.com
  • google-analytics.com
  • googletagservices.com
  • mxpnl.com
  • googleadservices.com
  • 2mdn.net
  • pagefair.com
  • googlesyndication.com
  • facebook.net
  • twitter.com
  • fitnea.com
  • netdna-cdn.com
  • quantserve.com
  • scorecardresearch.com
  • liftdna.com
  • skimresources.com
  • yowindow.com
  • flyingskunk.com
  • doubleclick.net
  • tidaltv.com
  • sitescout.com
 
livestream.com
  • twitter.com
  • google-analytics.com
  • mxpnl.com
  • cloudfront.net
  • adroll.com
  • googleadservices.com
  • adnxs.com
  • facebook.com
  • chartbeat.com
  • fbcdn.net

 

Dies sind nur wenige Beispiele von vielen. Ruft man als Zuschauer diese Seiten auf, teilt man allen gelisteten Betreibern seine IP Adresse, Browserdaten und manchmal noch mehr mit. Ist man zB gerade auf Facebook, Twitter oder Googleplus eingeloggt, erfahren die Betreiber dieser Netzwerke welchen Stream man sich gerade ansieht.
Unter dem Aspekt, dass diese Daten der NSA zur Verfügung gestellt werden, und man sich einen Stream mit politischen Inhalten ansieht, ist eine Ableitung der politischen Gesinnung nicht nur möglich, sie wird mit großer Sicherheit auch durchgeführt werden.
StreamServices und Piraten-Streaming setzen auf den Respekt der Privatsphäre. So wird ohne Zutun des Users keine Informationen an Twitter, Facebook etc weitergegeben. Piraten-Streaming ist vom AK Vorratsdatenspeicherung mit dem Siegel „Wir speichern nicht“ zertifiziert – das heißt, dass wir keine IP Adressen speichern oder weitergeben. Wir erheben auch Statistiken, aber nicht über Googleanayltics, sondern über das Open Source Tool Piwik, das auf unseren eigenen Servern läuft, und keine Daten an Dritte weiter gibt.
Wer Inhalte im Web bereit stellt, trägt eine Verantwortung gegenüber der Daten seiner Besucher, und an wen diese weiter gegeben werden. Unter dem Aspekt, dass einige Datendienstleister wie Google oder Facebook der NSA diese Daten zur Verfügung stellen, sollte man seine Seitenabhängigkeiten noch einmal sehr deutlich überdenken, und nur Dienste anbieten, bei denen der User eine Wahl hat, wem er seine Daten zur Verfügung stellen möchte.
Update: Wie die NSA an ihre Daten kommt:

Quelle: http://www.theverge.com/2013/7/17/4517480/nsa-spying-prism-surveillance-cheat-sheet

Bundesparteitag 2013.1

Der Bundesparteitag ist vorbei, und das Streaming lief hervorragend. Das lokale Streamingteam um Sebastian Greiner hat grandiose Arbeit geleistet. Als Zuschauermaximum wurden ca 1970 Zuschauer gezählt. Während des gesamten Parteitages wurden 15,5 TB Daten über das Streaming umgesetzt.

Die Aufzeichnungsvideos stehen bei Youtube als Vorabversion bereit:

Leider hat Youtube hier einen Timeshift mit drin – es wird aber in den nächsten Tagen ein upgedates Videoarchiv kommen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Anschauen

 

 

 

Drossel, Fink und Star …

Wie die Telekom mitteilt, wird bei Neukunden DSL künftig ab einem bestimmten Datenvolumen der Zugang gedrosselt. Als Streamingprovider sehe ich mich hier in der Pflicht, aufzuklären, mit welchen Datenvolumen für die Zuschauer künftig zu rechnen ist:

Normale Streams ohne Transcoding

Bei Streams ohne Transcoding wird der Stream so wie er vom Streamer hochgeladen wird weiter geleitet. Der Streamer legt hier die Bandbreite selbst fest, daher ist es nicht möglich vorher zu sagen, wieviel Volumen eine Stunde Stream verbraucht.

Ich möchte nur einmal ein Rechenbeispiel anführen, wenn der Streamer einen Stream mit 500kbit/s Video und 96 kbit/s Audio streamt (Summe 596 kbit/s)

596 kbit/s = 74,5kB/s = 268.200 kB/h = 262 MB/h

Wer also einen 10h Stream anschaut, wird 2,62GB Volumen verbrauchen.

Wer die Audio-Only Option verwendet hat einen 96kbit/s Stream

96 kbit/s = 12 kB/s = 43.200 kB/h = 42,2 MB/h

Wer also einen 10h Stream zuhört wird 422 MB Volumen verbrauchen.

Transcoding Streams

Bei Transcoding Streams ist es möglich den Quell Stream (Source) anzusehen. Auch hier habe ich keinen Einfluss auf die tatsächliche Bandbreite. Die Transcoding Streams die daraus erzeugt werden haben folgende Bandbreiten und erzeugen entsprechende Volumen pro Stunde:

  • 720p: 1396kbit/s = 614 MB/h
  • 360p: 596kbit/s = 262 MB/h
  • 240p: 446kbit/s = 196 MB/h
  • 160p: 246kbit/s = 108 MB/h
  • Audio: 96bit/s = 42 MB/h

Ggf wird bei den Playern noch ein Plugin eingebaut, das den aktuellen Volumenverbrauch anzeigt, damit die Zuschauer von Streamservices Streams besser planen können.

Der Weg zum erfolgreichen Stream

Streamservices ist – wie die meisten wissen – ein Dienstleister, der auf eine nicht geringe Eigenleistung der Kunden setzt – dadurch halten wir unsere Verwaltungskosten klein, und können diese Ersparnis an den Kunden weiter geben. Diese Eigenleistung des Kunden bedeutet, dass er ein Kundenkonto erstellen muss, auf dieses Konto etwas einzahlen muss, eines der Streamingpakete bezieht, und schließlich seinen Event selbst in den Event Manager einträgt, um diesen auf diversen sozialen Platformen bewerben zu lassen.

Die drei Jahre Streamingerfahrung, die ich bei den Piraten gesammel habe, zeigen mir deutlich, wie man einen erfolgreichen Stream generiert:

<sarkasm> (Für alle die, die es nicht verstehen)

  • Haltet als Organisatoren eines Events alle im Unklaren ob und auf welchem Portal es einen Stream geben wird. Wird danach gefragt, antwortet so wage wie möglich „Wir werden vielleicht versuchen einen Stream anzubieten“
  • Führt intern auf jeden Fall jedes mal vor einem Event, den ihr plant, eine Open Source Grundsatzdiskussion.
  • Wenn ihr euch dann gegen eine Vorbis/Ogg Streaminglösung entschieden habt, meldet euren Account bei eurem Streamingdienstleister möglichst um 2 Uhr früh in der Nacht vor dem Event an, wohlwissend, dass diese manuell freigeschalten werden muss
  • Stellt erstaunt fest, dass man vorher das Konto aufladen muss, und ohne Paypal oder eBanking eine sofortige Gutschrift auf euer Konto nicht möglich ist – obwohl das im Tutorial beschrieben ist, das ihr nicht lesen braucht.
  • Nachdem euch bei Rücksprache ein Kredit eingeräumt wurde, bucht das entsprechende Streamingpaket vom Streamingrechner aus, von dem ihr keinen Zugriff auf die Emails möglich ist, wo eure Zugangsdaten hingeschickt wurden.
  • Testet auf keinen Fall eure Hardware. Prüft nicht ob ihr bei eurem Event alles dabei habt. Wundert euch darüber, dass der Ton von der Kamera für einen Saal mit 50 Zuschauern nicht für Stream geeignet ist
  • Überprüft auf keinen Fall eure Streamlautstärke. Eingeblendete Pausenmusik darf ruhig bis zum Anschlag gehen, wogegen man den Sprecher ohne zusätzliche Verstärkeranlage beim User nicht zu hören braucht.
  • Tragt das Event 2 min vor Beginn ein um jede Bewerbung auf sozialen Netzwerken zu vermeiden
  • Bläht ein 640 x 480 Eingangs Bild auf 1080p auf um dann sagen zu können „Wir haben HD gestreamt“
  • Bei Problemen mit dem Streamingserver ignoriert die Hotline Nummer. Schreibt öffentlich auf Facebook und Twitter dass es nicht geht, in der Hoffnung der Provider liest es und fragt von sich aus nach.
  • Igoriert Pausenzeiten auf dem Event. Mutet den Stream 10min nach Pausenbeginn und demutet frühestens 30min nach Pausenende.
  • Bindet lokale Verstärker nicht in den Audiostream mit ein. Das Kameramikro oder das einzige in den Stream geleitete Handmikrofon muss reichen
  • Schätzt eure Eventzeiten auf +/-2h ab. Ignorert, dass Leute 30min nach offiziellem Streambeginn mosern, dass es immer noch keinen Stream gibt. Schaltet den Stream früher aus, oder überzieht das eingestellte Streamingende ohne dieses im Eventmanager anzupassen.
  • Egal wie wichtig der Event für andere ist: Veröffentlicht den Mitschnitt – wenn überhaupt – frühestens 4 Wochen nach dem Event.

</sarcasm>

Das ist eine Ansammlung der meistgemachten Fehler. Ich werde euch aber auch noch eine ernstgemeinte Liste schreiben, wie ihr am besten zu einem erfolgreichen Streamingevent kommt

😉

Hallo Welt!

Mit Hallo Welt beginnt immer der erste Eintrag. Hier begrüße ich die Streaming Welt. Streamservices.de soll in erster Linie als Präsentationsseite meiner Dienstleisungen dienen, hier möchte ich Erfahrungen, Neuerungen und Möglichkeiten aus dem Bereich Streaming aufzeigen und diskutieren, und dies mal mehr oder weniger ernsthaft :)

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen der künftigen Einträge. Wer Fragen hat – immer her damit!

Gruß

Wolfgang